Destination Wedding in Girona | Die Hochzeit von Anneke & Kev in Spanien

Manche Hochzeiten fangen schon beim Anflug an, sich anders anzufühlen. Die Serpentinen zwischen den Hügeln der Costa Brava, das Licht über den roten Dächern von Girona, die Wärme, die einem entgegenschlägt, sobald die Flugzeugtür aufgeht. Als ich zusammen mit meinem Freund Tobi Biermann, DJ und seit Jahren mein Partner bei genau solchen Wochenenden, für die Hochzeit von Anneke und Kev nach Girona geflogen bin, wusste ich: das wird kein normales Wochenende mit Kamera.

Wir sind schon freitags morgens angereist, ganze zwei Tage vor der eigentlichen Feier. Und genau das war die Idee dahinter. Anneke und Kev wollten keine Hochzeit, bei der Gäste sich erst am Tag selbst kennenlernen und Dienstleister nur für ihre Stunden auftauchen. Sie wollten ein Wochenende unter Freunden, bei dem sich auch DJ und Fotograf wie Teil der Truppe anfühlen dürfen, nicht wie externe Dienstleister. Genau das waren Tobi und ich für dieses Wochenende.

Destination Wedding Girona Finca Mas Cufi Hochzeitsfotograf Paul Popanda

Finca Mas Cufí

Freitag: Come Together statt Anspannung

Schon am Freitagabend gab es ein kleines Get Together, bei dem Tobi bereits die ersten Platten aufgelegt hat. Kein großes Programm, einfach ein lockerer, warmer Abend, an dem sich die Gäste zum ersten Mal begegnet sind. Genau dieser Abend hat den Grundstein für alles gelegt, was am Samstag folgte. Als die Hochzeit selbst startete, kannte sich schon fast jeder, es gab keine steifen ersten Minuten, sondern direkt gute Stimmung.

Für mich als Fotograf ist das Gold wert. Wenn Gäste sich schon einen Abend vorher näher gekommen sind, verschwindet am Hochzeitstag jede Kamera-Scheu viel schneller. Man bekommt echte Momente, weil die Leute längst nicht mehr auf den Fotografen achten.

Destination Wedding Girona Finca Mas Cufi Hochzeitsfotograf Paul Popanda

Come Together

Samstag: Freie Trauung und Feier in der Finca Mas Cufí

Am Samstag ging es dann in die Finca Mas Cufí, eine der schönsten Locations, die ich für eine Destination Wedding bisher fotografiert habe. Dort fand die freie Trauung statt, direkt im Anschluss das Essen, und die Party lief im Eingangsbereich der Finca, mit einer eigenen Cocktailbar mittendrin. Es wurde ein langer Abend, so wie es sich für eine Hochzeit unter Freunden gehört.

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir zwei Dinge: die völlig durchgeknallten, witzigen Gruppenfotos, bei denen keiner mehr ernst bleiben konnte, und natürlich die Party selbst, bei der Tobi noch mal alles gegeben hat und der Dancefloor bis in die Nacht voll war.

Warum Girona als Hochzeitslocation cool ist

Girona ist kein Ort, den man zufällig für eine Hochzeit wählt. Die Altstadt mit ihren engen Gassen, den alten Stadtmauern und der Kathedrale, die über allem thront, sieht aus wie gemalt. Dazu das Umland: Olivenhaine, Fincas mit Blick auf die Pyrenäen, warmes Abendlicht, das über die katalanische Landschaft fällt. Für Paare, die sich eine Hochzeit im Ausland wünschen, ist Girona eine der schönsten Adressen in Spanien, nur eine knappe Stunde von Barcelona entfernt und trotzdem völlig eigenständig.

Fotografisch ist die Gegend um Girona ein Geschenk. Die Stadtmauern bei goldenem Licht, die Steinbrücken über den Fluss Onyar, die bunten Häuser dahinter. Nach der Hochzeit sind Tobi und ich noch zwei Tage länger geblieben, um Barcelona zu erkunden und einfach runterzukommen. Für mich gehört das mittlerweile dazu. Eine Destination Wedding ist kein Job, der mit dem letzten Tanz endet, sondern ein Wochenende, das nachwirkt, auch für mich persönlich.

Was eine Hochzeit in Spanien fotografisch besonders macht

Das Licht in Katalonien ist anders als im Münsterland. Wärmer, härter, goldener zum Sonnenuntergang hin. Wer eine Hochzeit in Spanien plant, bekommt automatisch diese mediterrane Bildsprache dazu, satte Farben, lange Schatten, viel Kontrast. In Kombination mit einer dokumentarischen Herangehensweise, ohne Posen, ohne gestellte Situationen, entstehen Fotos, die sich komplett von einer klassischen Reportage in Deutschland unterscheiden.

Für mich als Fotograf bedeutet eine Destination Wedding auch mehr Vorbereitung. Location-Scouting vor Ort, Absprache mit lokalen Dienstleistern, Timing rund um Sonnenuntergang und Tageslicht. Der Aufwand lohnt sich, weil am Ende Bilder entstehen, die man so an keinem anderen Ort bekommt.

Für wen sich eine Destination Wedding in Spanien lohnt

Girona und die Costa Brava eignen sich besonders für Paare, die:

  • sich eine Hochzeit im Ausland wünschen, ohne auf europäische Erreichbarkeit zu verzichten

  • ihre Hochzeit als ganzes Wochenende mit engem Freundeskreis erleben wollen, nicht nur als einen Tag

  • eine mediterrane, warme Bildsprache lieben

  • Wert auf eine authentische, unaufgeregte Reportage legen statt auf gestellte Fotos

Ich begleite nicht nur Hochzeiten in Münster und Münsterland, sondern reise auch für Destination Weddings ins Ausland, gemeinsam mit einem eingespielten Team wie Tobi als DJ. Wenn ihr eure Hochzeit in Spanien, Italien oder anderswo in Europa plant und euch eine dokumentarische Reportage wünscht, meldet euch gerne frühzeitig, gerade internationale Termine plane ich weit im Voraus.👉 Jetzt Verfügbarkeit anfragen

Paul Popanda | Hochzeitsfotograf für Münster, Deutschland & Destination Weddings weltweit

Echt. Emotional. Zeitlos. 

DJ: Tobi Biermann | https://generation-ton.de/dj-tobi-biermann/

Location: Mas Cufí | http://www.mascufi.com

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